Maschinen- und Anlagenbau

Im Maschinen- und Anlagenbau liegt der Fokus darauf, die dynamischen Eigenschaften – z. B. Schwingungs- oder Beschleunigungsverhalten – durch leichtere Werkstoffe weiter zu verbessern. Dies wird durch verringerte Trägheiten bei gleichzeitig höheren Steifigkeiten und besseren Dämpfungskoeffizienten Maschinen- und Anlagenbau: Leichtbaupotenzial noch nicht ausgeschöpft (Bild: Fraunhofer)erreicht. Beispielbranchen sind hier die Verpackungs-, Zerspanungs- oder Textilindustrie.

Viele wissenschaftliche Arbeiten aus dem Bereich der Produktionstechnik beschäftigen sich bereits damit, wie sich (bewegte) Maschinenteile durch leichtere Werkstoffe kostengünstig herstellen lassen, um die Leistung der Anlagen weiter zu steigern. Aufgrund der engen Zusammenarbeit mit Instituten wie dem Werkzeugmaschinenlabor (WZL) oder dem Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie (IPT) hat das AZL Zugang zu Wissenschaftlern, welche die speziellen Probleme und Herausforderungen im Maschinenbau kennen.