• RWTH: Das Gesamtziel des Kooperationsvorhabens "LightWeightTankMat", gefördert aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE), ist die signifikante Reduzierung des Gewichts von Kunststoffkraftstoffbehältern (KKB) für PKW-Anwendungen.
    Dazu wird ein neuartiger Leichtbauwerkstoff auf Basis faserverstärkter Kunststoffe entwickelt.
    Heutzutage werden die geforderten Tankeigenschaften, wie ausreichende Steifigkeiten bei erhöhten Temperaturen oder verbesserte Chrashperformance bei tieferen Temperaturen nur durch einen entsprechenden Materialeinsatz erreicht. Das gestiegene Umweltbewusstsein der Bevölkerung und die zunehmend strengeren Grenzwerte für den CO2-Ausstoß von PKW zur Abmilderung der Folgen des Klimawandels erfordern die Entwicklung neuer Leichtbau-Tankkonzepte mit reduziertem Gewicht. Dazu werden im Rahmen des Vorhabens LightWeightTankMat verschiedene Werkstoffkonzepte entwickelt, hinsichtlich ihres Potenzials analysiert und in prozesstechnologischen und simulativen Untersuchungen schrittweise optimiert. Die serientaugliche Umsetzung des Werkstoff- und Prozesskonzepts steht dabei im Fokus der Untersuchungen, um einen zeitnahen Transfer der Ergebnisse in die betriebliche Praxis zu gewährleisten.
    Das Aachener Zentrum für integrativen Leichtbau (AZL) der RWTH Aachen University beschäftigt sich im Rahmen des Vorhabens „LightWeightTankMat“ zum einen mit den fügetechnischen Fragstellungen, die sich aus der Entwicklung der neuartigen KKB ergeben. Dazu gehören die Auswahl geeigneter Fügeverfahren auf Basis der werkstoff- und produktionsprozessspezifischen Anforderungen, die Untersuchung sowie Qualifizierung der ausgewählten Fügeprozesse und die Formulierung der ihrerseits resultierenden Anforderungen an Bauteilauslegung und Fertigungsprozess. Zum Anderen gehört es zu den Aufgaben des AZL, die Wirtschaftlichkeit des entwickelten Werkstoff- und Bauteilkonzepts zu bewerten und die Möglichkeit zum Transfer in andere Branchen aufzuzeigen. Schlussendlich werden darüber hinaus in Zusammenarbeit mit den Projektpartnern die jeweiligen Entwicklungen in einen seriennahen Demonstrator überführt.
    30. September 2016
  • AZL: Joint Market and Technology Study on "New Potentials for Composite Technologies in Buildings & Infrastructure"
    Im November 2016 startet das AZL in Kooperation mit der AVK die Joint Market and Technology Study „New Potentials for Composite Technologies in Buildings and Infrastructure”. Firmen entlang der gesamten Leichtbau-Wertschöpfungskette sowie des Bau- und Infrastrukturmarktes sind herzlich dazu eingeladen, an der Studie teilzunehmen. Insgesamt wird die Studie die Analyse von 100 Anwendungen aus 12 Marktsegmenten, die Technologieanalyse von 25 Highlight-Komponenten sowie 10 detaillierte Geschäftsszenarien umfassen. Neben Anforderungsanalysen für Material- und Herstellungstechnologien werden Konzepte für effiziente, profitable Produktionstechnologien inklusive Prozesskostenanalysen erarbeitet.
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    12. September 2016
  • RWTH: Im BMBF-Kooperationsprojekt "iComposite 4.0"kombiniert das AZL adaptive Preformingverfahren mit dem Hochdruck-RTM Verfahren in einer integrativen und selbstregulierenden Produktionsanlage zur Herstellung von FVK-Bauteilen in großen Stückzahlen.
    Die Ergebnisse des Forschungsvorhabens ermöglichen eine deutlich ressourceneffizientere, automatisierte und durchgängig qualitätsgesicherte Verarbeitung von faserverstärkten Kunststoffen und steigern somit die Akzeptanz dieser Werkstoffklasse für die breite Anwendung.
    Weitere Projektpartner sind die Schuler Pressen GmbH, die Siemens AG, die Frimo Sontra GmbH, die Toho Tenax Europe GmbH, die ID-Systec GmbH, die Apodius GmbH, die BA Composite GmbH und das Institut für Kunststoffverarbeitung in Industrie und Handwerk (IKV).
    01. Januar 2016
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Integrative und selbstregulierende Produktionskette iComposite 4.0
  • AZL auf der JEC World 2016
    Bezüglich der anstehenden JEC World 2016 Composites Show und Konferenz erweiterte die AZL Aachen GmbH ihre Partnerschaft mit der JEC Group in 2016.
    Als Teil der Kooperation mit der JEC Group präsentiert das AZL mit seinen neun Partnerinstituten der RWTH Aachen University ihre neusten Forschungsergebnisse und Trends für "Composite 4.0" Technologien auf einer Ausstellungsfläche von 275 m² mit dem Namen "Composites in Action - Composite 4.0 - JEC Group in Partnership with AZL" auf der diesjährigen JEC World 2016 in Paris.
    Am 10. März widmet das AZL einen gesamten Tag der "Composite 4.0 - Innovations in Composite Production Technology" in Zusammenarbeit mit der JEC Group. Die Konferenz und Präsentationen von AZL Wissenschaftlern werden begleitet von einem Networking-Lunch und geführten Touren von ausgewiesenen Experten zu ausgewählten Partnerunternehmen aus dem AZL Netzwerk.
    Die disjährige JEC World 2016 wird vom 8.-10. März auf einem neuen Messegelände in Paris Nord Villepinte stattfinden.
    Wir freuen uns auf Ihren Besuch in Halle 6, Stand C80!
  • AZL: Neue Abteilung "Fügetechnologie"
    Das Aachener Zentrum für integrativen Leichtbau (AZL) und sein Partnerinstitut Institut für Schweißtechnik und Fügetechnik (ISF) der RWTH Aachen haben die AZL-Abteilung „Fügetechnologie“ gegründet, die von Professor Uwe Reisgen, ebenso Leiter des ISF, und Alexander Schiebahn, Oberingenieur der Abteilung „Wärmearme Fügeverfahren“ am ISF geleitet wird.
    Dank ihrer hohen gewichtsspezifischen Festigkeit bieten Faserverbundkunststoffe (FVK) die Möglichkeit, Komponenten mit hervorragenden Eigenschaften für den Leichtbau herzustellen. Die Integration dieser Komponenten in komplexe Strukturen sowie die maximale Nutzung des Leichtbaupotentials stellen dabei besondere Herausforderungen dar und lassen die Fügetechnologie zu einer Schlüsseltechnologie für den erfolgreichen Einsatz von FVK in der Massenproduktion werden.
    Mit seiner neuen Abteilung „Fügetechnologie“ verstärkt das AZL seinen Fokus auf die Entwicklung und die optimale Integration der Fügetechnologie in die Produktionskette von FVK-Komponenten und Multi-Material-Systemen. Im Rahmen eines Workshops im Januar 2015 hat das AZL mit seinen Forschungs- und Industriepartnern bereits relevante Forschungsthemen im Bereich Fügen diskutiert. Ein weiterer Workshop zur Weiterverfolgung dieser Diskussion wird in den nächsten Monaten stattfinden.
    02. März 2016
Prof. Dr.-Ing. Uwe Reisgen
Prof. Dr.-Ing. Uwe Reisgen
Dipl.-Ing. Alexander Schiebahn
Dipl.-Ing. Alexander Schiebahn
  • RWTH: Im BMBF-Projekt "Nano-DPP" arbeitet das AZL der RWTH Aachen in Kooperation mit dem Fraunhofer IPT an einer maßgeschneiderten Laser Wärmebehandlung für neue Anwendungen und erhöhte Produktivität beim Thermoplast-Tapelegen
    Übergeordnetes Ziel des Projektes ist die Erarbeitung von Grundlagenwissen zur gezielten Anpassung der Strahlungsintensitätsverteilungen beim laserbasierten Thermoplast-Tapelegen zur Herstellung von kohlenstoff- und glasfaserverstärkten Bauteilen. Herausforderungen des Projektes sind unter anderem die Integration der im Vorhaben entwickelten Systemtechnik, Algorithmen sowie Prozessparametern in Demonstratoraufbauten. Die Untersuchungen zur Anpassung von Temperatur- bzw. Intensitätsverteilung im Prozess stellen einen bedeutenden Schritt auf dem Weg der Entwicklung eines bauteil- und werkstoffangepassten Tapelegens dar.
    23. Oktober 2014
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VCSEL unterstütztes Tapewickeln
  • AZL: In dem interdisziplinären BMBF-Kooperationsprojekt "OPTO-Light" wird die Verbindung von Duro- und Thermoplast-FVK für den Automobilbereich erstmals großserientauglich umgesetzt
    27. März 2014
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OPTO-Light Prozesskette
BMW i3 CFK-Fahrgastzelle (Life-Modul), Copyright: BMW Group
Teilnehmer des Kick-Off-Treffens, 21. März 2014, KraussMaffei Technologies, München
  • JEC 2014: Neuer Tapelegekopf des IPT als beste Prozessinnovation ausgezeichnet
    Pressemeldung 11. März 2014
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  • NRW-Innovationspreis 2014 geht an Professor Hopmann (IKV, AZL)
    Pressemeldung 10. März 2014
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  • Strategische Partnerschaft zwischen der Schuler AG und dem Aachener Zentrum für integrativen Leichtbau
    Pressemeldung 7. März 2014
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  • Zwei SAMPE-Innovationspreise
    Während des 20. Nationalen Symposiums verleiht die SAMPE Deutschland e.V. zum ersten Mal beide Preis an ein Institut – das IKV.
    Die Preisträger sind der heutige AZL-Assistent Dipl.-Wirt.-Ing. Sebastian Stender und die IKV-Assistentin Regina Riegel, M.Sc..
    Pressemeldung 19. Februar 2014
Zwei SAMPE-Innovationspreise 2014 für IKV (Bild: Institut für Flugzeugbau, Universität Stuttgart)
  • TenCate Advanced Composites, führender Lieferant für thermoplastische und duroplastische Composite Materialien verlängert seine Partnerschaft mit dem AZL
    Pressemeldung 6. Februar 2014
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  • Das AZL gibt seine Gründungspartner und den Aufbau seiner einzigartigen Composite Academy bekannt
    Pressemeldung 13. März 2013
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    Testimonials

    Lesen Sie, was Unternehmen über das AZL denken
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    Pressekonferenz auf der JEC Europe 2013

    13. März 2013, Paris
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    Biographien/ Lebensläufe

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AZL-Pressekonferenz, JEC-Paris, 2013
AZL-Pressekonferenz, JEC-Paris, 2013
  • Kick-Off Meeting, AZL Markt- & Technologiestudie,
    Aachen, 06.02.2013
Prof. Dr.-Ing. Schmachtenberg, Prof. Dr.-Ing. Brecher, Prof. Dr.-Ing. Hopmann
Prof. Dr.-Ing. Schmachtenberg, Prof. Dr.-Ing. Brecher, Prof. Dr.-Ing. Hopmann (v.l.n.r.)
Kick-Off Meeting, Manfred-Weck Haus, Aachen
  • Gebäude-Komplex des  Clusters "Integrative Produktionstechnik" auf dem Campus der RWTH Aachen
    Bildquelle: Architekturbüro Henn, Capricorn Development
Architekturbüro Henn, Capricorn Development
Zukünftige Gebäudekomplex des Clusters "Integrative Produktionstechnik"
Architekturbüro Henn, Capricorn Development
Zukünftige Gebäudekomplex des Clusters "Integrative Produktionstechnik"
AKTUELL: AZL-Broschüre. Hier downloaden.
NEU: AZL-Broschüre. Hier downloaden.