Das Aachener Zentrum für integrativen Leichtbau (AZL)

In der Leichtbau-Produktionsforschung stellt sich das isolierte Untersuchen einzelner Fertigungsprozesse als nicht mehr ausreichend heraus. Gründe hierfür sind:

  • starke Wechselwirkungen der Teilprozesse einer Fertigungskette untereinander
  • steigende Nachfrage nach Multimaterialsystemen, deren Produktion eine integrativ interdisziplinäre Betrachtungsweise entlang der gesamten Wertschöpfungskette erfordert

Ziele
Ziel des Aachener Zentrums für integrativen Leichtbau (AZL) ist die Überführung des Leichtbaus in die Großserie durch die enge interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen den Werkstoffwissenschaften und der Produktionstechnik zur Umsetzung großserientauglicher Prozessketten. Dies erfolgt in enger Zusammenarbeit mit den bestehenden Leichtbau-Aktivitäten der RWTH Aachen.

Kompetenzen
Zusammen mit dem AZL sind auf dem Campus Melaten der RWTH Aachen in fußläufiger Reichweite sämtliche benötigten Kompetenzen entlang der gesamten Wertschöpfungskette vorhanden.

Über 700 Wissenschaftler beschäftigen sich hier am Campus Melaten mit Produktionstechnik- und Leichtbau-Themen.

Neben der vorhandenen produktionstechnischen Exzellenz der RWTH Aachen stellt dieser einzigartige Zusammenschluss von Kompetenzen für den Leichtbau an einem Standort mit dieser Bandbreite ein Alleinstellungsmerkmal dar.

Aachener Zentrum
für integrativen Leichtbau (AZL)

c/o Werkzeugmaschinenlabor (WZL)
der RWTH Aachen
Manfred-Weck Haus
Steinbachstraße 19
52074 Aachen
Telefon: +49 (0) 241 8904-150
Telefax: +49 (0) 241 8904-6150
michael.emonts@azl.rwth-aachen.de

Ansprechpartner

AKTUELL: AZL-Broschüre. Hier downloaden.
NEU: AZL-Broschüre. Hier downloaden.
Zukünftige Gebäudekomplex des Clusters "Integrative Produktionstechnik" Quelle: Architekturbüro Henn, Capricorn Development